Die 8 Quadratkilometer große Gemeinde Großmürbisch liegt im Südburgenland unmittelbar an der Grenze zu Ungarn. Die Gemeinde liegt auf einer Seehöhe von 293 Meter im Bezirk Güssing. Mit 300 Einwohnern
gehört sie zum Einzugsgebiet der Bezirkshauptstadt Güssing.
Auszug aus der Geschichte von Großmürbisch:
Funde in der Region des Südburgenlandes belegen eine frühzeitliche Besiedelung. Die Römer und Kelten nutzten die Region um Großmürbisch um sich hier niederzulassen und ihre
Siedlungen zu gründen.
Im Jahr 1524 erhält Franz Batthyany die Region um Großmürbisch, als einen
Die 8 Quadratkilometer große Gemeinde Großmürbisch liegt im Südburgenland unmittelbar an der Grenze zu Ungarn. Die Gemeinde liegt auf einer Seehöhe von 293 Meter im Bezirk Güssing. Mit 300 Einwohnern
gehört sie zum Einzugsgebiet der Bezirkshauptstadt Güssing.
Auszug aus der Geschichte von Großmürbisch:
Funde in der Region des
Südburgenlandes belegen eine frühzeitliche Besiedelung. Die Römer und Kelten nutzten die Region um Großmürbisch um sich hier niederzulassen und ihre
Siedlungen zu gründen.
Im Jahr 1524 erhält Franz
Batthyany die Region um Großmürbisch, als einen Teil der Herrschaft Burg
Güssing von Ludwig II als
Geschenk. Nach dem Tod von Adam Batthyany wird der Besitz unter den Söhnen Christoph und Paul aufgeteilt.
Großmürbisch gehörte bis zum Ende des Ersten Weltkrieges zu
Ungarn (Deutsch-Westungarn) und musste laut der Magyarisierungspolitik der Regierung in Budapest im Jahr 1898 den
ungarischen Namen „Alsomedeves“ verwenden. Erst nach zähen Verhandlungen, wurde Deutsch-Westungarn und somit auch „Alsomedeves“ im Jahr 1919 Österreich in den Verträgen von Saint Germain und Trianon
zugesprochen. Zum neu gegründeten Bundesland Burgenland gehört Großmürbisch seit 1921.
Freizeitangebot von Großmürbisch:
Auf vier Hügelkämme verstreut, biete die Landschaft eine einmalige
Fernsicht bis nach Ungarn hinein. Bei einer Wanderung oder Radtour erlebt man die Natur in ihrer Einzigartigkeit.
In der teilweise noch unberührten Natur kann man eine große Tier- und Pflanzenwelt beobachten.
Ein Ausflug zum naheliegenden
Naturpark Weinidylle bringt einen die Flora und Fauna des Burgenlandes nahe. Der Nationalpark hält einiges an Überraschungen für den Besucher bereit.
Gehen Sie auf Entdeckungstour, es lohnt sich.