Bachmanning liegt im Bezirk Wels-Land in Oberösterreich und hat eine Fläche von 7 Quadratkilometern, davon sind mehr als 10 Prozent bewaldet und merh als drei Viertel der Fläche wird landwirtschaftlich genutzt. Die Gemeinde befindet sich auf einer Seehöhe von 435 Metern und hat rund 700 Einwohner. Zu den Ortsteilen gehören Bachmanning, Bachmannsberg, Hundhagen, Klind, Krottendorf, Oberseling, Unterseling und Weingarten.
Auszug aus der Geschichte von Bachmanning:
Schon währen der Jungsteinzeit, dem Neolithikum, ist eine Besiedelung des Gebietes nachzuweisen. Bachmanning ist erstmals um das Jahr 700 als „Pahmann vilula“ urkundlich erwähnt und gehört somit zu den am frühesten erwähnten Orten Oberösterreichs. Bachmanning lag ursprünglich im Ostteil des Herzogtums Bayern, seit dem 12. Jahrhundert gehört der Ort zum Herzogtum Österreich. Im Jahr 1490 wurde der Ort dem Fürstentum „Österreich ob der Enns“ übergeben. Mehrfach besetzt wurde der Ort während der Napoleonischen Kriege.
Sehenswürdigkeiten in Bachmanning:
Die Pfarrkirche Bachmanning stammt aus dem 12. Jahrhundert und liegt auf einem Hügel inmitten des Ortes. Um das Jahr 992 wird bereits eine „capella ad Pahamonon“ urkundlich erwähnt. Heute ist die im spätgotischen Stil erbaute Kirche ein interessanter Kirchenbau und ist dem Heiligen Erasmus geweiht. Während einer Renovierung im Jahr 1959 wurde an der Nordseite des Altarraums Fresken aus dem späten Mittelalter gefunden. 2001 wurde die Kirche mit einer neuen Orgel ausgestattet und restauriert.
Sport und Freizeit in Bachmanning:
Neben zahlreichen Rad- und Wanderwegen bietet die Gemeinden auch noch die Möglichkeit zum Tischtennis, sowie zum Aspahlt- und Eisstockschießen.
Siehe auch:
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