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Maler und Anstreicher


Was ist ein Maler und Anstreicher?
Maler und Anstreicher, auch als Lackierer bezeichnet, gestalten Innenräume und Außenfassaden bei mit Farbe. Als Maler und Anstreicher werden im Facharbeiter bezeichnet, die den Beruf Maler und Anstreicher erlernt haben und ausüben. Neben Anstrichen aller Art stellen Maler und Anstreicher auch sämtliche sichtbaren Endbeschichtungen an Wänden und Decken im Innen- und Außenbereich her.


Was macht ein Maler und Anstreicher?
Der Maler und Anstreicher führt eine breite und sprichwörtlich bunte Palette von interessanten Aufgaben aus. Diese beschränken sich aber nicht nur darauf, Alltagsgrau von Fassaden, Decken und Wänden zu verbannen. Das gehört zwar oftmals dazu, aber es gibt noch eine ganze Reihe interessanter und kreativer Tätigkeitsbereiche. Denkmalpflege, Restaurierungs- und Renovierungsarbeiten; das werbewirksame Gestalten von Schriften, Schildern und Ausstellungskojen. Zum idealen Berufsbild des Malers gehört aber auch noch die Kundenberatung, speziell in der Farbegestaltung. In diesem Zusammenhang sollte der Maler und Anstreicher über viel Einfühlungsvermögen gegenüber Kundenwünschen, ein gutes Farbsehvermögen und ein ausgeprägtes Gefühl für Formen und Farben besitzen.

Gibt es Fachrichtungen für den Maler?
Ja, mehrere – und noch dazu besonders interessante. Wer einen oder mehrere bestimmte Aufgabengebiete bevorzugt, kann sich genau darauf spezialisieren und seine individuellen Talente ganz gezielt einsetzen. So etwa im Bereich der Gestaltung und Instandhaltung, der Kirchenmalerei und Denkmalpflege sowie im Bauten- und Korrosionsschutz sowie in der Schriftenmalerei, dem Airbrush oder dem immer stärker hervortretenden Karosserie-Design im Autobereich. Eng verwandt mit dem Maler- und Anstreicher-Beruf ist der Tapezierer und der Dekorateur.

Gibt es genug Beschäftigung für den Maler und Anstreicher?
Ja, und ob. Der Wirkungsbereich und die damit große Auswahl an Beschäftigung ist enorm. Genug zu tun gibt es in der Instandhaltung, der Denkmalpflege, dem Bauten- und Korrosionsschutz.

Maler und Anstreicher in der Fachrichtung Gestaltung und Instandhaltung gestalten, behandeln, beschichten und bekleiden (tapezieren) Innenwände, Decken, Böden und Fassaden von Gebäuden. Sie halten Objekte mit verschiedenen Materialien, dichten Fugen ab oder geben Oberflächen durch farbige Beschichtungen ein neues Aussehen und führen Korrosions- und Brandschutzmaßnahmen durch. Daneben gibt es stets Nachfrage für gutes Fachpersonal im Farben- und Tapetenfachhandel sowie in den Fachabteilungen der Baumärkte.
Maler/innen und Lackierer/innen der Fachrichtung Kirchenmalerei und Denkmalpflege sanieren und rekonstruieren Wände, Decken, Fassaden und Wandmalereien von historischen Gebäuden. Sie formen und gestalten Ornamente und Profile, bemalen Skulpturen und führen Rekonstruktionen und Reproduktionen aus.
Maler und Anstreicher in der Fachrichtung Kirchenmalerei und Denkmalpflege arbeiten vorwiegend im Malerhandwerk, zumeist in Restaurierungsbetrieben. Beschäftigung gibt es auch in eigenen Restauratorenwerkstätten mancher Museen, in Denkmalschutzeinrichtungen oder bei Fassadenbauunternehmen. Viele Arbeiten vollziehen sie in der Werkstatt. Den größeren Teil ihrer Arbeiten verrichten sie aber direkt beim Kunden in und an historischen Bauwerken. Die Fassadenarbeiten geschehen hauptsächlich im Freien. Beschäftigung gibt es auf unterschiedlichen Baustellen im privaten oder öffentlichen Bereich. Darum ist eine Beschäftigung überregional durchaus möglich, weshalb hier auch eine gewisse „Reisefreude“ gefragt ist.
Maler und Anstreicher der Fachrichtung Bauten- und Korrosionsschutz arbeiten ebenfalls vorwiegend im Malerhandwerk, besondere bei Beschichtungs- und Korrosionsschutzunternehmen. Darüber gibt es Beschäftigung bei Betrieben der Betonsanierungstechnik und Bauinstallationsunternehmen. In dieser Fachrichtung arbeiten sie in Strahl- und Beschichtungsräumen oder -hallen, an und in Bauwerken und Objekten, vielfach auch im Freien auf unterschiedlichsten Baustellen im privaten oder öffentlichen Bereich, im Wohnungsbau sowie im Gewerbe-, Industrie- und Anlagenbau. Weitere Einsatzmöglichkeiten finden Interessierte im Farben- und Tapetenfachhandel und in den Fachabteilungen der Baumärkte.

Und die Lehrzeit?
Die Lehrzeit dauert 3 Jahre. Voraussetzungen zur Erlernung dieses Berufs sind ein Hauptschulabschluß sowie die Freude an dem vielseitigen Einsatzbereich, den dieser Beruf mit sich bringt. Darüber hinaus sollte auch noch handwerkliches und gestalterisches Geschick mitgebracht werden.
Nach positivem Abschluß der Lehre und entsprechender Berufspraxis ist eine Aufstiegsfortbildung möglich. Die bekannteste dieser Aufstiegsfortbildung ist die Meisterprüfung. Es besteht natürlich auch die Möglichkeit sich im Bereich der Industrie, Fachrichtung Lack, der Vergoldung oder in der Kirchenmalermeister zu spezialisieren.
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