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Kunstschmiede
Die Kunstschmiede zählt wohl zu den ältesten Handwerken der Geschichte. Bereits in der Bronzezeit waren Kunstschmiede gefragte Leute, die redlichen Anteil an der Grunderfüllung des Lebens hatten. Damals war der Schmied dafür zuständig, für die neu entdeckte Technik des Kochens an der Feuerstelle das nötige Geschirr herzustellen. Daß damit verbunden auch die optische Ansehnlichkeit großen Stellenwert hatte, war eher Zufall, doch durchaus gängig. So entstanden Töpfe, Pfannen, Ständer und Werkzeuge.
Ist das Schmieden immer eine Kunst?
Eigentlich schon, das beginnt schon beim Pläneschmieden – na ja, hat im ersten Moment nichts mit dem hier gemeinten Schmied zu tun, aber die ursächliche Ableitung dieses Ausspruchs stammt durchaus vom heute so bezeichneten Kunstschmied. In den Anfangszeiten der Schmiedekunst war bereits das Feuerbereiten eine Kunst für sich, denn abgesehen von den Feuer-Rohstoffen war auch das Erhalten des Feuers und der notwendigen hohen Schmelztemperatur nicht ganz so einfach wie heute.
Die Arbeiten des Kunstschmiedes:
Der Kunstschmied von heute fertigt vielerlei Produkte für alle möglichen Bereiche. Es werden Fenstergitter, Tore, Treppengeländer, Vordächer wie auch Dekorationsartikel, Leuchten oder Kerzenständer in verschiedenen Schmiedetechniken gefertigt. Eines der bekanntesten und verbreitetsten Produkte ist das schmiedeeiserne Kreuz auf Friedhöfen. Das berühmte Hufeisen für das Beschlagen von Pferden fällt jedoch nicht direkt in das Aufgabenbereich des Kunstschmiedes.
Was braucht der Kunstschmied für seine Arbeit?
Die Handwerkszeuge eines Kunstschmiedes sind neben dem Amboß, dem Feuer und Wasser eine Reihe verschiedenster Schmiedehämmer und Schmiedezangen.
Viele dieser Werkzeuge, fertigt der Kunstschmied selbst. Viele der Biegevorrichtungen, für besonders häufig gebogene Formen, werden von ihm gefertigt.
Kann man Kunstschmied lernen?
Ja, doch leider nicht mehr als eigenen Lehrberuf . Kunstschmied gibt es als gesonderte Berufsrichtung nicht. Doch ist jeder Schmied, der das sogenannte Freiformschmieden beherrscht, ein Künstler seines Faches und jeder Schmied kann prinzipiell Kunstschmiedearbeiten herstellen. In Österreich wird der Kunstschmied seit Jahren schon in den Bereich Metalltechnik – Schmiedetechnik gereiht. Die Lehrzeit da beträgt 3 ½ Jahre.
Ist das Schmieden immer eine Kunst?
Eigentlich schon, das beginnt schon beim Pläneschmieden – na ja, hat im ersten Moment nichts mit dem hier gemeinten Schmied zu tun, aber die ursächliche Ableitung dieses Ausspruchs stammt durchaus vom heute so bezeichneten Kunstschmied. In den Anfangszeiten der Schmiedekunst war bereits das Feuerbereiten eine Kunst für sich, denn abgesehen von den Feuer-Rohstoffen war auch das Erhalten des Feuers und der notwendigen hohen Schmelztemperatur nicht ganz so einfach wie heute.
Die Arbeiten des Kunstschmiedes:
Der Kunstschmied von heute fertigt vielerlei Produkte für alle möglichen Bereiche. Es werden Fenstergitter, Tore, Treppengeländer, Vordächer wie auch Dekorationsartikel, Leuchten oder Kerzenständer in verschiedenen Schmiedetechniken gefertigt. Eines der bekanntesten und verbreitetsten Produkte ist das schmiedeeiserne Kreuz auf Friedhöfen. Das berühmte Hufeisen für das Beschlagen von Pferden fällt jedoch nicht direkt in das Aufgabenbereich des Kunstschmiedes.
Was braucht der Kunstschmied für seine Arbeit?
Die Handwerkszeuge eines Kunstschmiedes sind neben dem Amboß, dem Feuer und Wasser eine Reihe verschiedenster Schmiedehämmer und Schmiedezangen.
Viele dieser Werkzeuge, fertigt der Kunstschmied selbst. Viele der Biegevorrichtungen, für besonders häufig gebogene Formen, werden von ihm gefertigt.
Kann man Kunstschmied lernen?
Ja, doch leider nicht mehr als eigenen Lehrberuf . Kunstschmied gibt es als gesonderte Berufsrichtung nicht. Doch ist jeder Schmied, der das sogenannte Freiformschmieden beherrscht, ein Künstler seines Faches und jeder Schmied kann prinzipiell Kunstschmiedearbeiten herstellen. In Österreich wird der Kunstschmied seit Jahren schon in den Bereich Metalltechnik – Schmiedetechnik gereiht. Die Lehrzeit da beträgt 3 ½ Jahre.