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Industrie


Als Industrie (lat. Industria = Betriebsamkeit, Fleiß) bezeichnet man diesen Teil der Wirtschaft, der primär durch die Produktion und Weiterverarbeitung in Fabriken und Anlagen, verbunden mit einem hohen Maß an Mechanisierung und Automatisierung, zum Unterschied der handwerklichen Produktionsform, gekennzeichnet ist.

Die gängigen Bereiche der Industrie:
Die industrielle Produktion und Fertigung erfolgt weltweit in den verschiedenartigsten Industriezweigen. Bekannte Klassifikationssysteme zur Einteilung der verschiedenen Industrie-Branchen sind die International Standard Industrial Classification (ISIC) und die Nomenclature générale des activités économiques (NACE).
Grob kann man die Unterteilung wie folgt vornehmen: Montanindustrie oder Schwerindustrie, Metallindustrie, Eisen- und Stahlindustrie, Kleineisenindustrie, Maschinenbauindustrie, Automobilindustrie, Luft- und Raumfahrtindustrie, Holz- und Korkartikelindustrie, Schiffbauindustrie, Elektroindustrie, Feinmechanik-, Optik-, Uhrenindustrie, Chemische Industrie, Mineralölindustrie, Zementindustrie, Glasindustrie, Kunststoffindustrie, Papierindustrie, Pharmazeutische Industrie, Recycling- und Abfallindustrie, Lebensmittelindustrie, Tabakindustrie, Textilindustrie, Bekleidungsindustrie, Möbelindustrie, Spielwarenindustrie und Druckindustrie.

Ist die Industrie noch modern?
Seit dem Aufkommen der Industrie im ausgehenden 19. Jahrhundert erlebten die immer mehr werdenden Bereiche der Industrie einen rasanten Aufschwung. Selbst die beiden Weltkriege konnten dieser Entwicklung nicht entgegensteuern, man funktionierte eben Industriezweige speziell um in Waffen- und Ausrüstungsindustrie um. Nach dem 2. Weltkrieg wurde die Beschäftigung mittels der aufstrebenden Industrie, vorwiegend in der Metallindustrie sowie der Montanindustrie auf ein Hochmaß gebracht.
Mit der „Energiekrise“ Mitte der 70er-Jahre begann ein rascher Abstieg in den klassischen Industriebereichen und erlebte in den 90er-Jahren einen dramatischen Tiefpunkt. Neue betriebswirtschaftliche Erkenntnisse und die Einführung moderner Technologien unterstützten die angeschlagenen Industriebereiche beim Erholungsvorgang. Mit Fortschreiten dieser Regenerierungsprozesse kann man wieder von einem produktiven und sehr wichtigen Wirtschaftsfaktor „Industrie“ sprechen.
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