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Camping und Campingurlaub


Was versteht man unter Camping?
Der Begriff Camping beschreibt, grob gesehen, eine Tourismusform, die sich in den letzten 150 Jahren stetig weiterentwickelt und eine immer größer werdende „Fangemeinde“ hat. Im Detail reicht die Palette unter den Oberbegriff Camping von den sogenannten Survival-Trips, bei denen in Kleinstgruppen gereist und wo meist nur das Notwendigste mitgenommen wird, bis hin zu den Familienurlauben im geräumigen Wohnmobil, wobei dessen Innenausstattung oftmals schon an die eigenen vier Wände daheim erinnert.

Darf man überall campen?
Diese Sache ist von Land zu Land unterschiedlich, da die Kompetenz dafür in den einzelnen Ländern in unterschiedlichen Händen liegt. Während in Italien beispielsweise die Gemeinden für Campingverbote und –genehmigungen zuständig sind, wird in Deutschland dies durch diverse Landes- und Bundesgesetze geregelt.
Grundsätzlich kann man allerdings sagen, dass im europäischen Raum das Campieren nur auf den behördlich genehmigten Plätzen gestattet ist. Will man auf einem privaten Grundstück seine Urlaubszelte aufschlagen, ist dies nur mit vorheriger Genehmigung durch den Grundbesitzer möglich.
Eine Besonderheit in diesem Bereich stellt die Schweiz dar. Bei den Eidgenossen gibt es das „Jedermannsrecht“, das es grundsätzlich jedem Menschen erlaubt, in der freien Natur zu nächtigen, sofern er dadurch keine anderen Personen gefährdet oder einen Abfallberg hinterlässt. Mittlerweile wird aber auch in der Schweiz dieses Recht durch Gesetzesregelungen eingeschränkt.

Was braucht man alles für den Campingurlaub?
Das hängt in erster Linie natürlich von den persönlichen Bedürfnissen ab, aber auch die Art des Campens spielt hier eine wichtige Rolle. So braucht jemand, der sich auf eine Trekkingtour begibt, weniger Gepäck als eine Familie, die mit dem Wohnmobil auf Reisen geht.
Beim Trekking und beim Zelten besteht das benötigte Gepäck oft nur aus dem Notwendigsten – ein Rucksack, ein Zelt, ein Schlafsack und ein Gaskocher sowie eine Isomatte sollten aber unbedingt zur Standardausrüstung gehören. Beim Wohnwagen oder Wohnmobil ist die Ausstattung von der Größe abhängig, allerdings gehören bei den neuen Modellen eine Bordtoilette oder gesamte Nasszelle, ein Küchenblock und ein Schlafbereich standardmäßig dazu.

Welche Formen von mobilem Camping gibt es und was versteht man darunter?
Der Begriff „mobiles Campen“ kann als Überbegriff für alle jene Formen des Campings gesehen werden, bei denen der Aufenthaltsort häufig gewechselt wird. Die häufigste und bekannteste Form ist der Rucksacktourismus, auch Backpacking (vom engl. backpack = Rucksack) genannt.
Wer sich für diese Art des Campens entscheidet, hat nur das Notwendigste mit, wobei beim Zusammenstellen des Rucksackes darauf geachtet werden muss, dass dieser nicht zu schwer wird. Das Gegenteil würde nicht nur eine Schädigung des Rückens zur Folge haben, man könnte auch den Rucksack nicht über weite Strecken zu Fuß tragen.
Ein weiteres typisches Merkmal für den Rucksacktourismus ist die Tatsache, dass die Camper meist kreuz und quer durch das Land wandern und sich ihre Nächtigungsstätten sehr kurzfristig aussuchen. Auf ähnliche Weise funktionieren auch einige andere Formen des mobilen Campens wie Kanucamping, das besonders im nordamerikanischen Raum weit verbreitet ist, Fahrradtouren oder Campingreisen mit dem Motorrad.
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