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Brautmode


Wer kann sich da nicht erfreuen am Anblick von den wunderschönen Kleidern, die zumeist nur ein Mal im Leben getragen werden und doch einen erheblich höheren Anschaffungswert darstellen, als so manch anderes Kleid - gemeint ist das Brautkleid.

Das Brautkleid, so könnte man meinen, ist eine Erfindung des Menschen - doch weit gefehlt. Die Natur zeigt es uns bereits seit es sie gibt. Vergleicht man eine Blume, so entfaltet sie ihre schönste Pracht eben auch zur Hochzeit - sprich Paarung, Vermehrung. Mit der Pracht lockt die Blume Bienen an, um für die Bestäubung zu sorgen und damit den Erhalt der Population zu gewähren. Oder in der Tierwelt, wo der Pfau als Paradebeispiel gilt, der mit seinem aufgestellten Federnkranz ebenfalls zum identen Anlass für seine Prächtigkeit sorgt.

Der Mensch ist ja auch nur ein Stück der Natur
Warum sollte es dem Menschen vorenthalten sein, sich zu seiner Hoch-Zeit ebenfalls besonders herauszuschmücken und sich besonders schön zu machen. Gottlob, es ist uns Menschen nicht verwehrt, sondern hat immer noch uneingeschränkte Tradition. Bei uns Menschen ist es zumeist das "Weibchen", das sich da ganz besonders herausputzt. Ob es nun ein weites, bauschiges oder flatterndes Kleid ist, das zur Hochzeit getragen wird, ist Geschmacksache und kommt auf die Persönlichkeit der Tragenden drauf an, doch alles Brautkleider haben eines gemeinsam: das "Weibchen" will, instinktiv, imponieren. Und sich dem Werber, dem Bräutigam, von einer einmaligen Seite zeigen.

Brautkleider - einmal angezogen und dann im Schrank deponiert
Vielfach geschieht es so, doch muss das nicht so sein. Im Regelfall trägt eine Frau ein Brautkleid wirklich nur ein Mal, so der Idealfall. Brautkleider müssen aber keineswegs dieses Schicksal erleben, nur ein Mal getragen zu werden. Da kommt es natürlich einmal auf den Geschmack der Braut an und zum anderen auf die finanziellen Möglichkeiten. Nicht immer muss aber ein Brautkleid mit einem hohen finanziellen Aufwand verbunden sein, wichtig ist hier eine fachliche Beratung, die man in einem Fachgeschäft für Brautmoden erwarten kann und durchaus auch erhält. Ist man gezwungen, auf den Preis in erster Linie zu schauen, so bietet sich hier die Möglichkeit eines Kompromisses an, der einfach so aussieht, dass man im Brautmoden-Fachgeschäft sich dahingehend beraten lässt, welche Möglichkeiten der weiteren Nutzung des Brautkleides als Abendkleid, als Cocktailkleid oder in entsprechender Abänderung als anderweitige Bekleidung umfunktioniert wird.

Bis dass der Tod euch scheidet...
Es gibt Kulturen, wo dieser vor dem Ehegericht geleistete Schwur wörtlich genommen wird. Hier wird, wenn die Frau vom Tode ereilt wird, die Hochzeitskleidung als letzte Bekleidung mit der Verblichenen zu Grabe getragen. Es war die Festtagsbekleidung zum schönsten Tag und es ist die Bekleidung am letzten Tag.
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