Der Glungezer liegt im Bezirk Innsbruck Land im Bundesland Tirol.
Der Gipfel kann am höchsten Punkt eine Seehöhe von 2677 Metern aufweisen und überragt damit deutlich den benachbarten Patscherkofel um 400 Meter. Der Glungezer zählt zu den Tuxer Alpen und befindet
sich im Südosten von Innsbruck. Als benachbarter Gipfel kann neben dem bereits erwähnten Patscherkofel auch noch der Schartenkogel erwähnt werden, den der Glungezer ebenfalls deutlich an Höhe
überragt.
Touristisch interessant macht den Glungezer zweifelsohne das Schigebiet, das sich rund
Der Glungezer liegt im Bezirk Innsbruck Land im Bundesland Tirol.
Der Gipfel kann am höchsten Punkt eine Seehöhe von 2677 Metern aufweisen und überragt damit deutlich den benachbarten Patscherkofel um 400 Meter. Der Glungezer zählt zu den Tuxer Alpen und befindet sich im Südosten von Innsbruck. Als benachbarter Gipfel kann neben dem bereits erwähnten Patscherkofel auch noch der Schartenkogel erwähnt werden, den der Glungezer ebenfalls deutlich an Höhe überragt.
Touristisch interessant macht den Glungezer zweifelsohne das Schigebiet, das sich rund um den 2677 Meter hohen Gipfel befindet. Mehrere Liftanlagen erschließen den Glungezer bestens und sorgen dafür, dass im Winter zahlreiche Touristen aus dem In- und Ausland die Region besuchen. Speziell der Ruf als Familienschigebiet eilt dem Glungezer keinesfalls zu Unrecht voraus. Darüber hinaus stellt er auch Tourenschigehern ein Gebiet dar, in dem sie ihrem leidenschaftlichen Hobby nachgehen können. Speziell die eher geringe Lawinengefahr am Glungezer sowie die zauberhaften Tiefschneehänge sorgen für große Freude bei den Wintersportbegeisterten.
Weiters bildet die Glungezerhütte, die vom Österreichischen Alpenverein betrieben wird, einen beliebten Ausgangs- sowie Endpunkt beziehungsweise eine gern gesehene Zwischenstation für erschöpfte Gipfelstürmer. Sie bessert den Glungezer als Ausflugsziel noch zusätzlich auf und bietet auch einen Unterschlupf bei kurzfristig umschlagenden Wetterverhältnissen oder bei Weitwanderungen, die sich über mehrere Tage hinweg erstrecken.
Interessant ist auch noch, dass in der Gipfelregion ein unterirdisches System zur militärischen Luftraumüberwachung angelegt wurde.