Die Frau Hitt liegt im Bezirk Innsbruck-Land im Bundesland Tirol.
Der Gipfel der Frau Hitt erreicht am höchsten Punkt eine Seehöhe von 2269 Metern und zählt als Bestandteil der Innsbrucker Nordkette zum Gebirgszug des Karwendels. Der Berg Frau Hitt markiert
den Übergang der beiden Täler Inntal und Gleirschtal. Die Form der 2269 Meter hohen Erhebung gleicht einer auf einem Pferd sitzenden Frau, was auch die Namensherkunft in gewisser Art und Weise
erklärt.
Darüber hinaus herrschen auch noch zahlreiche Sagen um den Berg. Es handelt sich dabei um
Die Frau Hitt liegt im Bezirk Innsbruck-Land im Bundesland Tirol.
Der Gipfel der Frau Hitt erreicht am höchsten Punkt eine Seehöhe von 2269 Metern und zählt als Bestandteil der Innsbrucker Nordkette zum Gebirgszug des Karwendels. Der Berg Frau Hitt markiert den Übergang der beiden Täler Inntal und Gleirschtal. Die Form der 2269 Meter hohen Erhebung gleicht einer auf einem Pferd sitzenden Frau, was auch die Namensherkunft in gewisser Art und Weise erklärt.
Darüber hinaus herrschen auch noch zahlreiche Sagen um den Berg. Es handelt sich dabei um unterschiedliche Varianten, die allesamt erklären wollen, wie es zu der versteinerten Frau gekommen ist. Die bekanntesten Varianten aus der Sagenwelt besagen, dass die Frau Hitt, die sich auf den Bergen Innsbrucks ihren Wohnsitz geschaffen hat, als äußerst geizig und selbstverliebt bekannt war. Als sie schlussendlich eines Tages einer Bettlerin unverschämter Weise lediglich einen Stein zum Essen angeboten hat, verfluchte sie diese und die Frau Hitt wurde samt ihrem Pferd versteinert.
Eine andere Variation erklärt, dass sie ihren schmutzigen Sohn auf verschwenderische Art und Weise von einem Diener mit Brosamen waschen ließ. Diese sündhafte Anwendung der Brosamen brachte ihr die Versteinerung ein und soll Kinder davor warnen, so verschwenderisch und übermütig zu handeln wie die Frau Hitt.
Die Erstbesteigung der Frau Hitt soll angeblich bereits im Jahre 1580 erfolgreich abgeschlossen worden sein. Der unerschrockene Bergtourengeher Johann Georg Ernstinger brachte getrieben von seiner Abenteuerlust und seinem Mut zum Risiko den waghalsigen Weg in Richtung des Gipfels hinter sich und verschaffte sich dadurch einen Eintrag in den Geschichtsbüchern, der ihm zusichert, der erste Mensch gewesen zu sein, der den 2269 Meter hohen Gipfel bezwingen konnte.