Der Rote Berg liegt im 13. Wiener Gemeindebezirk Hietzing im Bundesland Wien. Die 262 Meter hohe Erhebung befindet sich im Süden des Hietzinger Bezirksteils Ober Sankt Veit und grenzt an Lainz.
Wie viele Wiener Berge zählt auch der Rote Berg zu den Ausläufern der Ostalpen und bildet mit der St. Veiter Klippenzone eine Besonderheit der Flyschzone. Kieselkalk und Radiolarit sind nur zwei
der Materialien, die in dem Steinbruch am Roten Berg abgebaut und zur Herstellung von Werkzeug weiterverarbeitet wurden.
Weiters gehört die 262 Meter hohe Erhebung dem Lainzer Tiergarten
Der Rote Berg liegt im 13. Wiener Gemeindebezirk Hietzing im Bundesland Wien. Die 262 Meter hohe Erhebung befindet sich im Süden des Hietzinger Bezirksteils Ober Sankt Veit und grenzt an Lainz.
Wie viele Wiener Berge zählt auch der Rote Berg zu den Ausläufern der Ostalpen und bildet mit der St. Veiter Klippenzone eine Besonderheit der Flyschzone. Kieselkalk und Radiolarit sind nur zwei der Materialien, die in dem Steinbruch am Roten Berg abgebaut und zur Herstellung von Werkzeug weiterverarbeitet wurden.
Weiters gehört die 262 Meter hohe Erhebung dem Lainzer Tiergarten an. Dieser zählt zu den größten Attraktionen der umliegenden Regionen, ermöglicht das weiträumige Waldgebiet doch den Besuchern, seltene Wildtiere in der freien Natur zu bestaunen.
Der 1819 erstmals urkundlich erwähnte Rote Berg hat seinen Namen durch die charakteristische rote Färbung erhalten, die sich durch den hohen Anteil an Eisenoxyd erklären lässt. Der Berg gilt als beliebtes Naherholungsgebiet der Wiener Stadtbevölkerung. Sie finden am landschaftlich einzigartigen Roten Berg jene Ruhe vor, die sie benötigen, um sich vom stressigen Alltag des Stadtlebens abzulenken. Dies ermöglicht ihnen, sich zu regenerieren und neue Kraft zu tanken.
Auch an das schrecklichste Ereignis am Roten Berg wird errinnert. Ein Denkmal sowie der Heinz-Nittel-Weg weisen auf die durch Terroristen erfolgte Ermordung des SPÖ-Politikers Heinz Nittel von 1980 hin.