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Der Anninger liegt im Bezirk Mödling im Bundesland Niederösterreich. Der Berg mit der Wilhelmswarte am Gipfel befindet sich an der niederösterreichischen Thermenlinie.
Das Gebiet um den Anninger zählt zum Naturpark Föhrenberge.
Die große Attraktion des Naturschutzgebietes um den Berg im Wienerwald ist die Breite Föhre. Sie stellt einen seit rund neun Jahren abgestorbenen Baum dar, der laut wissenschaftlichen Untersuchungen bereits 1550 gewachsen ist. In den Regionen um den Anninger herrschen zehlreiche Sagen um den markanten Baum. Im Jahre 1997 musste er aus Sicherehitsgründen gefällt werden.
Auch als Naherholungsziel für die Bevökerung der Stadt Wien ist der Anninger besonders beliebt. Ruhe, um sich erholen zu können und neue Kräfte zu sammeln,wird von der Wiener Stadtbevölkerung äußerst geschätzt. Unter den Besuchern waren auch Berühmtheiten wie Beethoven oder Schönberg, die in der Abgeschiedenheit des Anningers kreativ tätig gewesen sind.
Eine weitere Sehenswürdigkeit ist eine Höhle am Anninger. Das empfindliche Ökosystem der 230 Meter langen und 19 Meter hohen Dreidärrischenhöhle bietet vor allem besonders seltenen Fledermausarten wie Kleine Hufeisennase, Großes Mausohr, Mopsfledermuus und Zwergfledermaus einen geeigneten Lebensraum.
In den Felsen um den Anninger kann man angeblich das allseits bekannte Echo nicht hören, was eine der beiden Varianten ist wie sie zu dem eigenwilligen Namen gekommen ist. Die zweite Möglichkeit handelt von einer Felsformation. Sie sieht drei Männern ähnlich, die der Sage nach taub (oder umgangsprachlich auch törisch) gewesen sind.
Auch der Sport am Anninger kommt nicht zu kurz. Bis vor kurzem fand alljährlich ein Mountainbike-Marathon am Anninger statt, was seine Tauglichkeit als Radsportparadies mit Sicherheit beweist.
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